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Story von Diane

Bitte fick mich Hart durch Schatz

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Sex mit einem fremden Mann

Diane war besorgt, dass sein frisches Ejakulat im Dreck landen würde. Und machte Ihm ein interessantes Angebot.

Ich war sechzehn und hatte zum ersten Mal Parkplatz Sex mit einem fremden Mann. Damals kehrte ich in einer gediegenen Bar auf einem Auto Rastplatz ein.

Kurz zuvor beendete ich die Beziehung zu meinem Freund und unterdrückte meine Gefühle so gut ich konnte, denn an diesen Abend wollte ich einfach nur Spaß haben. Nach ein paar Wodka Cola und zahlreichen Salzstangen machte mich ein hübscher Student an. Wir unterhielten uns angeregt und dann führte eines zum anderen.

Seine Hände waren um mich geschlungen. Ich lächelte freudestrahlend und ließ den süßen Kerl einfach machen. Dann spürte ich, wie seine Finger, langsam an den Schenkeln entlang, unter meinen kurzen Minirock glitten und für eine Weile reizvoll meinen nackten Arsch massierte. Ich fühlte, wie er mit dem G-String spielte, hin und her dehnte und schließlich diskret zur Seite zog. Zu diesem Zeitpunkt, als sein Mittelfinger zielstrebig in meine feuchte Muschi glitt, spürte ich, wie erregt und ungeduldig ich war.

Dann züngelte er mein linkes Ohr und flüsterte leise "Lass uns irgendwo hingehen, wo es ruhiger ist". Ich sagte nichts und nickte nur zustimmend mit dem Kopf. Er nahm meine Hand und schliff mich nach draußen hinter die Kneipe. Nach einer Linkskurve und ein paar Schritten weiter, standen wir in einer menschenleeren Gasse und bezogen Stellung zwischen großen Mülleimern. Es stank muffig und wir standen mitten in Küchenabfall von der Kneipe, aus der wir kamen.

Behutsam schmuste er eine Zeit lang mit meinen Brüsten, zupfte und saugte an meinen hervorstehenden Warzen. Dann hörte ich, wie er an seinem Gürtel fummelte und wusste, was er jetzt vorhatte. Ich ging in die Knie, öffnete seine Jeans und holte einen halbsteifen Studenten Schwanz aus der Unterhose. "Oh mein Gott", stöhnte es aus mir heraus, als ich seinen stattlichen Penis in den Händen hielt.

Ich rieb sein Ding solange, bis er steif und hart war. Tapfer umschloss ich die Penisspitze mit meinen üppigen Lippen und saugte eine ganze Weile an dieser vorzeigenswerten Eichel, bis ich ihn zu einer angemessenen Größe aufgeblasen hatte. Nun packte er mich an den Haaren und hob mich nach oben. Er muss ein Profi Ficker sein, dachte ich. Denn ich war ein Zufalls-Mädchen in dieser Bar und er ahnte wohl, was ich an diesem Abend haben wollte.

Er zog sich ein Billiboy-Kondom über, schloss mich fest in seine Arme und drückte meine Brüste gegen einen dieser stinkenden Mülleimer. Mit gleichmäßig harter Frequenz fickte sein stattlicher Schwanz meine pulsierende Vagina. Seine Stöße wurden heftiger und ich ahnte, dass er bald abspritzen wird.

Es beunruhigte mich, dass seine warmes Ejakulat im Küchenmüll landen könnte und empfand es als reine Luxus Verschwendung. Ich schlug vor, die Ficksahne in meinem Rachen abzuspritzen. Eine Zeit lang, stocherte seine lebhafte Familienplanung in meiner durstigen Pussy herum, bis er mich umdrehte und mein Kopf nach unten drückte. Mit beiden Händen hielt er mein Kinn fest und führte sein Penis tief in den Abgrund ein.

Nach ein paar kraftvollen Stößen, streckte ich meine Zunge weit aus dem Mund und wartete mit geschlossenen Augen auf den Liebessaft. Er wichste vor mein Gesicht, bis die volle Ladung schwungvoll und im hohen Bogen aus ihm herausschoss. Dann saugte ich den letzten Rest aus ihm heraus, schmierte mit dem Finger das Sperma ab und schluckte es vorbildlich herunter.

Ich lächelte zufrieden und sagte: "Danke für die schöne Zeit". Nach dem schönen Sex hingen wir noch den Rest der Nacht zusammen und tauschten unsere Telefon-Nummern aus. Er ist ein bisschen ausgeflippt, als ich ihm sagte, das ich erst sechzehn bin, und sahen uns nie wieder.

Diane