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Story von Andrea

Anal Sex während der Menstruation

Erotisch flirten auf Yooflirt
Foto Sponsor: Erorisch Flirten / Yooflirt

Eruption im Hintern

Vor einigen Jahren chillten mein Schatz und ich eine tolle Zeit. Wir haben gesoffen, gekifft und den ersten Analverkehr erlebt. Doch dann lief das erotische Ereignis total aus dem Ruder!

Nachdem wir uns ausgiebig küssten, massierte er leidenschaftlich meine C-Cup-Titten und saugte geduldig die Flachnippel aus dem Warzenhof. Bis sie einen schicken Farbton, und ein stattliches Format erreicht hatten. Als der Nippelalarm praktisch abgelutscht war, führte der werte Herr seine rechte Hand unter meinem knielangen Rock in Richtung Zentrum. Und die Hormone fingen an, langsam in Wallung zu kommen. "Fuck! Ich habe meine Monatsblutung. Aber ich will es unbedingt", sagte ich. "Mögen Frauen Analverkehr?", fragte er und lächelte mich an. "Nun, es steht ja noch ein Loch zur Disposition", entgegnete ich augenzwinkernd zurück. Und so hatten wir uns freundschaftlich auf Analsex geeinigt. Nachdem die Frage geklärt war, machte mein liebenswerter Analdehner sich gleich ans Werk und kalibrierte mit sechs Fingern und reichlich Spucke meine zierliche Schokopforte Stück für Stück auseinander. Um für die anale Spritztour einen adäquaten Einlauf zu gestalten. Während ich, stöhnend und mit etwas weh weh am Schließmuskel sein Arbeitsschwanz vorsorglich anmelkte. Nach rund 20 Minuten war die Analverkehr Vorbereitung abgeschlossen und mein Arschloch konnte nun dem Anlass entsprechend gefickt werden. Supi!

Im Sausetempo legte ich mich auf den Rücken und spreizte das zierliche Schenkelfleisch ausgedehnt nach hinten. Sodas, seine rostfarbige Penisspitze stracks vor meiner imposanten Mokkafotze Stellung beziehen konnte. Mein Schatz rotzte herzhaft in die Hände, so als wolle er ein schweres Möbelstück zurechtrücken, und schmierte indes seinen vorhautlosen Stachel gleichmäßig ein. "Lass jucken Kumpel", stöhnte ich zu ihm hoch und wie bestellt pumpte er im selben Atemzug seinen Zauberstab in meine exklusive Anusmuschel. Nach und nach pendelten sich seine Stöße auf eine angenehme Empfindung ein. Und tatsächlich. Mit jedem Einschlag spürte ich ein Heftiges jucken im Analbereich, sodass ich den Anal Verkehr wirklich in vollen Zügen genießen konnte. Nun ja. Im Tempo seiner Fickfrequenz nahm ich dann die rechte Hand zur Hilfe und massierte meine blutige Periodenspalte, die kurz vor ihrem ersten Orgasmus stand. Und wie sich im weiteren Verlauf herausstellte, sollte dieser Orgasmus leider auch der Einzige in jener Nacht bleiben.

Es war so schön! Der geilste Anal Sex Orgasmus während meiner Menstruation. Und "ohhh jeee!" aus heiterem Himmel grummelte und rumorte es im Unterleib. So, als ob sich dort etwas Fürchterliches zusammenbraute (…)! Und mein engagierter Partner? Der stocherte unbekümmert die Hinterbacken weiter und erfreute sich mit glänzenden Augen an seine riesige Analvulva, die er in jener Nacht erschaffen hatte. Aber dann, ca. 100 Stöße später, hörte er auf und berichtete: dass etwas in meinem Allerwertesten nicht harmoniere und es sich Rätzelhaft schleimig anfühle. "Zeig mir Deinen Schwanz, Analdehner", rief ich ihn zu. Achtsam zog er sein männliches Glied aus meiner imposanten Anusfotze und staunte besorgt, als er selbigen untersuchte. Ich hatte ganz vergessen zu sagen, dass ich an jenem Vormittag die ALI-Droge zur Gewichtsreduzierung einnahm und 5 Rühreier zum Frühstück verzehrte. Es schien, als würde sich dieses Gemisch nicht vertragen und so kam, was kommen musste.

Noch im Verlauf seiner Penis Inspektion, witterte ich eine anale Blubber Attacke im Darmtrakt. Die sich, wie ich entsetzt feststellen musste, zunehmend aufblähte und flugs in Richtung Ausgang bewegte. Ich versuchte noch, meine Arschbacken zusammenzukneifen. Doch die Stellung, in der ich mich befand, war alles andere als optimal. Und so spuckte mein Arschloch zwanglos einen ellenlangen Otto mitten in Familienplanung meines verwirrten Partners. "Uuuaahh" keuchte er mit erhobenem Kinn und hielt sich die Nase zu, als die Ausdünstung von faulen Eiern seine Atemwege reizten. Nun, um es auf den Punkt zu bringen, unser Fickfleisch schwamm in einer exorbitanten orange-gelben Fäkalien Pfütze, ölig mit dutzendfach handlichen Kotklumpen. Ich muss ja wohl nicht betonen, dass ich Peinlichkeit am liebsten gestorben wäre.